Jahresarchiv 2019

Troodle auf dem startup bw Summit 2019 – Facettenreiche GrĂŒnderszene prĂ€sentierte sich auf der Landesmesse Stuttgartï»ż

Facettenreiche GrĂŒnderszene prĂ€sentierte sich auf der Landesmesse Stuttgart

Über 380 Start-ups aus Baden-WĂŒrttemberg und internationalen Partnerregionen prĂ€sentierten am 1. Februar 2019 auf der Landesmesse Stuttgart beim startup bw Summit 2019 die beeindruckende FĂŒlle und Vielfalt junger innovativer Unternehmen aus dem „LĂ€ndle“.

Die Bandbreite der Innovationen, allein aus der Region Neckar-Alb, reichte von virtual Reality ĂŒber Biotechnologie und digitalisierte Personalberatung bis hin zu intelligenter Sportbekleidung. Ein elektrischer Hightech-Rollator und eine App, die jeden mit dem Fahrrad gefahrenen Kilometer erfasst und finanziell belohnt, sind zwei Beispiele fĂŒr neue MobilitĂ€tsideen aus Baden-WĂŒrttemberg.

Die Troodle Mobility Solution GmbH war zu Gast am Stand des ESA-BIC Reutlingen, den Winfried Kretschmann, MinisterprĂ€sident des Landes Baden-WĂŒrttemberg, und Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin fĂŒr Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, am Vormittag besuchten.

Troodle-App sorgt fĂŒr mehr MobilitĂ€t und weniger Verkehr

GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Sailer nutzte die gĂŒnstige Gelegenheit und erklĂ€rte dem MinisterprĂ€sidenten, dass Troodle eine App fĂŒr gemeinsames Autofahren entwickelt, die mehr individuelle MobilitĂ€t ermöglicht und gleichzeitig das Verkehrsaufkommen reduziert.

Das Troodle-Team nutzte den Summit zum aktiven Austausch mit anderen GrĂŒndern und Experten ĂŒber Marketing und Fördermöglichkeiten sowie mit Blick auf mögliche Kooperationen. Besonders erfreut zeigten sich die die Troodle-Mitstreiter ĂŒber das durchweg positive Feedback zum MobilitĂ€tssystem des Unternehmens, dessen App im FrĂŒhjahr in zwei Feldversuchen in Reutlingen und Gerlingen getestet werden soll.

Bild „Handschlag Kretschmann – Sailer“

Troodle-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Sailer kĂŒndigte dem MinisterprĂ€sidenten eine App an, mit der das Verkehrsaufkommen deutlich reduziert und die MobilitĂ€t gleichzeitig signifikant gesteigert werden kann.

Analyse zum Bahnstreik: Verbraucher wechseln auf Mitfahrgelegenheiten

DGAP-Media / 10.12.2018 / 16:25

Reiseplattform fromAtoB untersucht Buchungsverhalten der Deutschen wÀhrend des Bahnstreiks

  • Suche nach alternativen Reisemöglichkeiten um 40 Prozent gestiegen
  • Bedarf bei Mitfahrgelegenheiten steigt um 155 Prozent
  • In Nordrhein-Westfalen werden die meisten Alternativen in Bonn gesucht
  • Der heutige Bahnstreik hat diverse Pendler auf alternative Transportmöglichkeiten umsteigen lassen.

Wie die Reiseplattform fromAtoB (www.fromAtoB.de) berichtet, waren insbesondere Mitfahrgelegenheiten gefragt. DafĂŒr wurden zehntausende Buchungsanfragen zu FlĂŒgen, Fernbussen und Fahrgemeinschaften ausgewertet.   Demzufolge sind die Suchen fĂŒr FlĂŒge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten im Vergleich zur Vorwoche um bis zu 40 Prozent gestiegen. Die Mitfahrgelegenheiten verzeichneten dabei mit 155 Prozent den deutlichsten Zuwachs. Zugleich hat auch das Angebot an verfĂŒgbaren Fahrten deutlich zugenommen. Allerdings  hat nur die HĂ€lfte der Suchenden eine passende Strecke gefunden. Bei den weiteren Alternativen – wie Fernbussen (9 Prozent) und FlĂŒgen (3 Prozent) – haben sich die Suchanfragen indes nur leicht erhöht.   Nachdem die gestrige StreikankĂŒndigung den Fokus auf Nordrhein-Westfalen legte, ist im bevölkerungsreichsten Bundesland der Bedarf an Transportalternativen am stĂ€rksten in Bonn gestiegen: Im Vergleich zur Vorwoche liegt der Zuwachs hier bei 48 Prozent. Deutlich geringer ist der Anstieg mit 18 Prozent in DĂŒsseldorf ausgefallen. Dahinter folgt Essen mit 16 Prozent. Deutlich weniger Alternativen werden in Köln und Dortmund gesucht: Die Suchanfragen erhöhten sich um 6 bzw. 2 Prozent.  

Gunnar Berning, GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von fromAtoB, zu den Ergebnisse: „WĂ€hrend des bundesweiten Bahnstreiks sind vor allem Pendler auf schnelle Alternativen angewiesen. Wie unsere Daten zeigen, stellen die Deutschen sich dem Durcheinander gemeinsam und schließen sich in Fahrgemeinschaften zusammen, um von A nach B zu gelangen. Hier wird jedoch auch klar, dass der Bedarf deutlich höher ausfĂ€llt als das Angebot. Nur die HĂ€lfte der Suchenden konnte eine passende Verbindung finden. Das zeigt, dass wir hierzulande nicht ausreichend auf solche AusfĂ€lle vorbereitet sind. Bei zukĂŒnftigen Streiks sollten demnach noch mehr Autofahrer die Notlage anderer Reisende erkennen und eine Mitfahrgelegenheit zur VerfĂŒgung stellen. Das schont nicht nur die Nerven sondern letztlich auch die Umwelt.“

Über fromAtoB fromAtoB (www.fromAtoB.de) ist die fĂŒhrende Online-Vergleichs- und Buchungsplattform fĂŒr ZĂŒge, FlĂŒge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten in Deutschland. Anstatt als Nutzer die Verbindungen und Preise auf verschiedenen Webseiten mĂŒhsam zu vergleichen, ĂŒbernimmt fromAtoB die Abfrage aller verfĂŒgbaren Verkehrsmittel in Echtzeit und bereitet diese ĂŒbersichtlich auf – sortiert nach Kriterien wie gĂŒnstigster Preis oder kĂŒrzeste Reisedauer. Bei Bahn- und vielen Fernbusverbindungen kann der Kunde den Vorteil der direkten Buchung nutzen und sein Ticket ĂŒber die Website oder App von fromAtoB kaufen – einfach, schnell und kostenlos. Unsere Vision: Den ultimativen Weg von A nach B gestalten, individuell maßgeschneidert fĂŒr jeden Reisenden. Und das kommt an! Mit einer Bewertung von 4,78 Sternen bei Trusted Shops etwa zeigen uns unsere Kunden, dass wir auf dem richtigen Weg sind.  

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10.12.2018 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, ĂŒbermittelt durch DGAP – ein Service der EQS Group AG.
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