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Troodle will Einsatz seines Mobilitätssystems im Synergiepark Vaihingen-Möhringen simulieren

Troodle will Einsatz seines Mobilitätssystems im Synergiepark Vaihingen-Möhringen simulieren

Mit unserem Mobilitätssystem wollen wir die Verkehrsdichte auf überlasteten Stecken reduzieren und gleichzeitig für mehr Mobilität auf dem Land sorgen. Soweit unsere Vorstellungen. Doch ist es auch möglich, mit unserem Angebot ein ganzes Gewerbegebiet, beispielsweise den Synergiepark Stuttgart Vaihingen-Möhringen mit prognostizierten 40.000 Beschäftigten, wirkungsvoll vom PKW-Verkehr zu entlasten?

Alle beim BMM-Workshop Synergiepark vorgestellten Mobilitätskonzepte klagen nach einer hohen Registrierungsrate bei den jeweiligen Mobilitäts-Apps über eine sehr geringe Nutzung. Sämtliche präsentierten Modelle („TwoGo“ von SAP; „SPLT“ von Bosch; Mitfahr|DE|Zentrale; fahrgemeinschaft.de) verfolgen den Ansatz der klassischen Mitfahrzentrale.

Mobilität ohne Vereinbarungen vor der gemeinsamen Fahrt

Vor Beginn einer Fahrt, müssen Fahrer und Mitfahrer ihre Tour in der App veröffentlichen und in Kontakt treten. Die Autofahrer müssen sich vor Fahrtantritt festlegen. Das geht heute, vor allem bei Bürojobs, kaum noch! Mitarbeiter kommen mit ihren eigenen Fahrzeugen, um wirklich mobil und damit frei zu sein. Das System von Troodle erfordert keine Vereinbarungen vor der gemeinsamen Fahrt! Unser Ziel ist es, mit unserem flexiblen Angebot on demand mit direkter Einbindung der Unternehmen im Synergiepark den Nutzerkreis für eine effektive Mobilitäts-App deutlich zu erhöhen. Um den Dialog mit dem ITS aufrechtzuhalten, wollen wir die Troodle-App in Kürze einer Simulation unterziehen und zunächst 10 % der Beschäftigten zum gemeinsamen Fahren bewegen.

 

Bernd Sailer

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